Der geheimnisvolle Melchisedek
Wie aus dem Nichts erscheint in der Bibel plötzlich der Name Melchisedek. Er lebte zur Zeit Abrahams und segnete diesen, nachdem er siegreich aus einer Schlacht zurückgekehrt war.
Die Bibel sagt uns nicht besonders viel über diesen Mann. Er war der König von Salem und Priester Gottes zugleich: „Und Melchisedek, König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; und er war Priester Gottes, des Höchsten. Und er segnete ihn und sprach: Gesegnet sei Abram von Gott, dem Höchsten, der Himmel und Erde geschaffen hat!“ (1 Mose 14,18.19)
Salem war damals eine heidnische Stadt, Melchisedek somit ein Heide. Doch nirgendwo steht geschrieben, dass nicht auch Heiden Gott den Höchsten, den Schöpfer aller Dinge kennen und verehren können. Es wird immer geheimnisvoller. Denn dieses Salem, welches Melchisedek regierte ist identisch mit Jerusalem. Salem bedeutet „Friede“. König von Salem bedeutet also König des Friedens. Das ist ein deutlicher Hinweis auf den eigentlichen König des Friedens Jesus Christus. Zudem waren damals die Ämter des Königs und des Priesters getrennt. Die jüdischen Könige entstammten alle der Linie Davids. Auch Jesus, der König der Könige kommt menschlich gesehen aus dieser Linie, weswegen er im Neuen Testament auch als Sohn Davids bezeichnet wird. Die Hohepriester jedoch waren Abkömmlinge Aarons. In der Regel durfte ein König nicht den Dienst eines Priesters verrichten, beide Linien waren voneinander unabhängig. Jesus Christus hingegen ist König und Priester zugleich. Die davidianische Abstammung war ihm zu eigen, aber nicht die aaronitische. Deswegen ist Jesus Christus auch unser Hohepriester nach der Weise Melchisedeks, welcher auch König und Hohepriester zugleich war: “So hat auch der Christus sich nicht selbst verherrlicht, um Hohepriester zu werden, sondern der, welcher zu ihm gesagt hat: »Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt.« Wie er auch an einer anderen Stelle sagt: »Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.«“ (Hebräer 5,5.6) Jesus war und ist also kein „normaler“ Priester der Linie Aarons, sondern hat eine ungleich höhere Stellung. Er wurde direkt von Gott berufen um Mittler zu sein zwischen Gott und seinen Kindern. Sein Amt ist ewig, für ihn gilt nicht die übliche Priesterordnung Israels, sondern er ist Priester nach Vorbild des geheimnisvollen Priesterkönigs Melchisedek. Es wurde viel spekuliert, wer Melchisedek gewesen sein könnte, manche halten ihn für einen Engel, aufgrund von Hebräer 7,3 ("Ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlechtsregister, hat er weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens, er gleicht dem Sohn Gottes und bleibt Priester für immer"). Aber das ist spekulativ. Jedenfalls weist er uns klar auf Jesus Christus hin, den Sohn Gottes, den Herrn der Herren, den König der Könige, der als wahrer Hohepriester auch heute vor Gott, dem Allmächtigen für uns eintritt.
The indigo ray of vision
MELCHISEDECH
-Indigo, dark blue
-Vision
-Third eye, center of forehead, between the eyes .
-perfekt brain, left eye, ears, nose and nervous system.
-Spiritual vision and divine wisdom
-A circle flanked by 2 big white petals: the two sides of the brain with the pituitary gland at the center.
-Element: Light. At the center of the circle there is a triangle representing 3 energy levels A golden spot reminds us the primal energy from which we came and to which we will return (life death) a quarter moon almost invisible represents the subtlety of energy.
-I see {exceeding the known five senses).
-6th dimension. Internal vision of the god within.
-Intellectual plane
-Opening in front and back
-Visalisation
-Note: A
Erzengel und Priester Melchizedeck oder auch Melchisedech
Melchizedek ist in der heutigen Zeit nicht unbedingt allen Menschen gleichermaßen bekannt. Er wird im Neuen Testament (Hebräer 7) auch als "König der Gerechtigkeit und des Friedens" bezeichnet. Melchizedek wird dabei als Priester des "Höchsten Gottes" angesehen. Im neuen Testament wird Jesus in die Reihe und Ordnung des Melchizedek eingegliedert. Im Unterschied zu anderen Hohepriestern war Melchizedek eben auch gleichzeitig Priester und König. Er übernahm also nicht nur die spirutellen Aufgaben, wie viele Priester vor und nach ihm, sondern er verknüpfte spirituelle und materielle Aufgaben miteinander. Es wird weiterhin im Neuen Testament von ihm berichtet, daß er ohne Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum gewesen war, und daß er weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens hätte. So gleicht er dem Sohn Gottes und bleibt Priester in Ewigkeit. In der Tradition hat es mehrere Priester gegeben, wobei eine Priesterordnung nach Melchizedek entstand. Seine Energie ist sehr kraft- und machtvoll. Er scheint keine Grenzen zu kennen, alles ist möglich, alles läßt sich erschaffen. Während Metatron diese Energien im geistigen Bereich repräsentiert, gilt dies bei Melchizedek für die Materie. Doch obwohl seine Energie so machtvoll ist, ist sie voller Liebe und Frieden. Er arbeitet komplimentär mit Erzengel Metatron und der Christuskraft zusammen. Themen: Heilung der Erde, spiritueller Lehrer; hilft, um Kraft und Macht in Liebe entfalten zu können, Heilung des Körpers (arbeitet hier gern mit Erzengel Raphael zusammen), Entwicklung neuer Technologien, die umweltfördernd sind, Stütze bei Führungsaufgaben, um auch die Spiritualität im Alltag in Einklang zu bringen, Heilung von Vaterthemen, stützend für Politiker und Staatsführer; um die Kraft zum Erschaffen zu stärken, Stütze gegen Widerstände zur Materie oder zum Leben auf Erden.
Melchisedech
Über Melchisedech hören wir in der Heiligen Schrift ganz wenig. Nur drei Bibelverse im Alten Testament sagen uns etwas über ihn. Nachdem Abram Feinde besiegt hat, begegnet er dem Melchisedech, als er vom Schlachtfeld zurückkommt: "Melchisedech aber, der König von Salem, brachte Brot und Wein herbei, er war nämlich der Priester des höchsten Gottes. Er segnete und sagte: Geweiht seiest Du Abram dem Gott in der Höhe, der Himmel und Erde geschaffen hat: und gepriesen sei der Gott in der Höhe, durch dessen Schutz die Feinde in Deinen Händen sind. Und er [Abram] gab ihm den Zehnten von allem“. Melchisedech ist König und Priester zugleich. Trotz der sehr spärlichen Nachrichten über ihn ist er für Judentum und Christentum eine überaus wichtige Gestalt, denn er ist eine himmlische Erscheinung. Melchisedech ist König von Salem. Das „heilige Salem“ ist Jerusalem. Außerdem ist er Priester. Was bedeutet das Priesterkönigtum? Der König ist zuständig dafür, dass das Leben des Volkes und Staates funktioniert. Der König ist für das Ganze verantwortlich, und muss dieser Sorge das verständnisvolle Eingehen auf den Einzelnen unterordnen. So muss er z. B. bei Gefahr Kriege führen, ohne auf die Klagen der Mütter und Gattinnen der Soldaten zu achten. Die Angst und die Leiden der Krieger dürfen ihm nicht so wichtig sein, wie der Schutz des Landes. Andere Völker dürfen dem König nicht so wichtig sein, wie das eigene. Ganz anders der Priester. Er sorgt für jede einzelne Seele. Ihr Heil ist ihm wichtig, nicht das Funktionieren politischer Systeme. Der Priester will Gerechtigkeit für jeden Einzelnen und von jedem Einzelnen. Die Erfordernisse der „Staatsraison“, der man den Einzelnen opfert, dürfen den Priester nicht interessieren. Der Priester hat es mit dem zu tun, was man politisch nicht organisieren kann: mit den persönlichen Sinnerfahrungen der Menschen. Diese Erfahrungen stehen oft im Widerstreit mit den Erfordernissen der Wirtschaft, der Justiz, der Politik. Der Priester muss darauf achten, dass die Frage nach der Wahrheit von Sinnerfahrungen (gemessen am Maßstab der göttlichen Offenbarung) nicht verdrängt wird von der Frage nach ihrer gesellschaftlichen Nützlichkeit. Der Priester weiß, dass alle Menschen und Völker vor Gott gleich sind, und dass die politische Bevorzugung des eigenen Volkes und seines Vorteils ungerecht ist. Der Priester kann kein glühender Patriot sein, weil er weiß, dass alle Menschen Gottes Kinder sind. Der Priester hat das wahre Ganze im Auge, das alle Menschen umfasst und keinen ausschließt. Das „Ganze“ des Königs – der einzelne Staat, das einzelne Volk unter den vielen, die es davon unter Gottes Sonne gibt – ist in Wahrheit nicht das Ganze, sondern selbst bloß ein Teil. Melchisedech vereinigt das Königtum und das Priestertum in sich. Zwei an sich unvereinbare Haltungen verbindet er in einer Person. Wie soll jemand als König ein Volk lenken und gleichzeitig nach innen jedem Einzelnen seines Volkes, aber auch nach außen allen anderen Völkern wirklich gerecht werden? Das vermag kein endlicher Mensch. Eine solche Harmonie konnte nur im Paradiese vor dem Sündenfall herrschen: Damals konnte zwar ein einzelner Mensch genauso wenig das Ganze in seiner Harmonie sichern, aber seine Handlungen waren immer schon umfangen von der durch Gott gewahrten Harmonie des Ganzen, die der Einzelne gar nicht zu durchblicken brauchte, mit der er aber immer schon im Einklang war: Denn damals lebten alle Einzelwesen unmittelbar aus Gott, und in Gott sind die Unterschiede der Einzelwesen harmonisch versöhnt, sie treten nicht in Kampf und Streit auseinander, wie es dann hernach geschah, als die einzelnen Wesen (vermöge Adams Sündenfall) sich selbst statt Gott zum Zentrum des Lebens machten. Damit zerfiel das eine wahre Ganze in viele Teile, von denen jeder fälschlicherweise beanspruchte, selbst das Ganze zu sein. Seither stehen die vielen unterschiedlichen Teilerfassungen des wahren Ganzen einander feindlich gegenüber. Nur in der Person des Melchisedech war die paradiesische Einheit noch gegenwärtig: Er vereinigte Königtum und Priestertum auf vollkommene Weise. Er war König für sein Volk, aber nicht gegen andere. Er war „König der Gerechtigkeit und des Friedens“ – d. h. König von (Hieru-)„Salem“ oder „Shalom“, was eben „Friede“ heißt – er war kein König des Krieges. Von Jerusalem heißt es beim Propheten Isaias, dass einst alle Völker der Erde dorthin ziehen werden, und dass Gott selbst sie seine Wege lehren wird, so dass kein Volk mehr gegen das andere das Schwert erheben wird. Melchisedech ist König und Priester an dem Ort, an welchem das paradiesische Friedensreich des wahren, d. h. gottverbundenen „Ganzen“ der Schöpfung war und einst wieder sein wird. So verweist Melchisedech auf das himmlische Reich, das die Schöpfung in den göttlichen Frieden heimholt. Woher wissen wir aber, dass Melchisedech Königsamt und Priesterwürde auf paradiesische, also vollkommene Weise vereinigt? Es gibt vielerorts in der Menschheitsgeschichte Könige, die gleichzeitig priesterliche Aufgaben haben. In Rom z. B. hatten Staatsbeamte auch priesterliche Funktion und umgekehrt. In solchen Fällen kann man sicherlich nicht von einer vollkommenen, gar himmlisch-paradiesischen Harmonie zwischen beiden Funktionen sprechen. Viel eher wird durch eine solche Ämterverbindung oft das Priesteramt zu politischen Zwecken missbraucht, und das Königsamt durch die Sakralität mit dem Schein der Rechtmäßigkeit versehen. Wieso sollte es bei Melchisedech anders gewesen sein? Weil er kein Mensch unter Menschen, sondern Himmelserscheinung war. Dazu muss man Folgendes wissen: Von Melchisedech wird in der Heiligen Schrift nicht berichtet, ob und wann er geboren wurde, ob und wann er starb, ob er Eltern hatte und ein Geschlecht von Vorfahren und Nachkommen. Über all das ist nichts gesagt. Ist er also auf der Welt, ohne auf menschliche Weise geboren worden zu sein? Wird er nie sterben? Gehört er gar nicht der Verwandtschaft der Menschen an? Die alten jüdischen Ausleger der Bibel wussten: Es ist nicht nur von Bedeutung, was die Bibel sagt, sondern auch, was sie nicht sagt. Alles in ihr ist Offenbarung. Wenn sie etwas nicht erwähnt, dessen Erwähnung man aus menschlicher Vernunft heraus erwarten würde, dann kann das nur heißen, dass auch dieses Schweigen Träger göttlichen Sinnes ist. Nun wäre es wichtig und zu erwarten, von der Abstammung des Melchisedech zu hören, denn für einen König oder Priester ist in der Heiligen Schrift gerade die Abstammung wichtig, weil sie die rechtmäßige Amtsinhabe bezeugt. Es gibt keinen König oder Priester von einiger Wichtigkeit in der Bibel, dessen Abstammung nicht vermerkt würde – außer Melchisedech. Und dennoch: Obwohl über ihn nichts Näheres gesagt wird, als wäre er völlig unwichtig, scheint es, dass Melchisedech bedeutender als Abraham ist, der doch eigentlich der wichtigste Mann der Heilsgeschichte vor Christus ist: Abraham ist immerhin der Stammvater des auserwählten Volkes und damit auch der Stammvater Jesu Christi (seiner Familie nach); außerdem hat Gott selbst dem Abraham Verheißungen gemacht und ihn höchstpersönlich in Gestalt dreier Männer auf Erden besucht. Und dieser Abraham, von Gott selbst begünstigt und geehrt, ist dem Melchisedech tributpflichtig! Melchisedech steht daher also noch über Abraham. Und er steht sogar Gott näher, denn nicht Abraham segnet den Melchisedech, sondern dieser den Abraham! Man muss jetzt zweierlei zusammennehmen. Zur Zeit als Abraham und Melchisedech sich treffen, gibt es auf Erden keinen wichtigeren Menschen als Abraham, den Stammvater des Volkes, in dem Gott selbst einst Mensch werden wird. Wenn Melchisedech trotzdem mehr ist als Abraham, dann kann das nur bedeuten, dass er gar keine irdische, sondern eine himmlische Person ist. Und damit passt ausgezeichnet zusammen, dass von Melchisedech keine Vorfahren genannt, keine Geburt und kein Tod berichtet werden: Er ist eine himmlische Erscheinung, kein Mensch, er ist nicht verflochten in die Generationenkette. Und deswegen kann er weder menschliche Abstammung und Verwandtschaft haben, noch ist sein Leben in die engen Grenzen zwischen Geburt und Tod eingesperrt. Aber sogar von Jesus Christus, welcher doch als Sohn Gottes noch weitaus mehr eine „himmlische Erscheinung“ ist als Melchisedech, gibt die Heilige Schrift die Abstammung im Einzelnen an. Das kann sie jedoch nur deswegen, weil Christus Menschennatur „aus dem Hause und Geschlechte Davids“ (Lk 2,4) angenommen hat. Melchisedech erscheint ohne dergleichen Geschlechterverflechtung, weil er nicht der Retter selbst ist, der freilich Gott und Mensch zugleich sein musste, sondern nur ein auf den Heiland vorausweisendes göttliches Zeichen. Und so heißt es von Melchisedech im Hebräerbrief: „Der ohne Vater, ohne Mutter, ohne Ahnentafel, weder Anfang seiner Tage, noch Ende des Lebens hat, ward dem Sohne Gottes ähnlich gemacht, und bleibt Priester in Ewigkeit“. Aufgabe des Priesters ist es, die Geschöpfe mit Gott zu verbinden. Wer aber sollte dazu die Macht haben, außer Gott selbst? Der Mensch kann daher nur priesterlich wirken, insoweit er innerhalb der Vollmacht und Wirkungskraft Gottes selbst steht. Das zeigt sich an Melchisedech deutlicher als an allen anderen Priestern, eben weil er nicht wie diese aus Menschengeschlecht stammt. Gott hat ihn ohne Menschenabstammung als Priester gesandt, so dass gar nicht der Verdacht besteht, er könnte seine himmlische Vollmacht sich zu Unrecht anmaßen: Jeder menschliche Priester kann unwürdig sein, der vom Himmel selbst gesandte nicht. Weil Priestertum nur in der Kraft Gottes möglich ist, diese Kraft aber urbildlich in Melchisedech ein für alle Mal verkörpert ist, kann jeder wahre Priester ein solcher nur „nach der Ordnung des Melchisedech“ sein, wie es von König David und dann vor allem von Christus geschrieben steht. Abel opferte ein Lamm, Abraham wollte den Sohn opfern, Melchisedech brachte Wein und Brot dar. So weisen sie alle auf Christus voraus, Melchisedech aber am meisten, weil er nicht von dieser Welt ist und weil er die endgültige äußere Gestalt des Opfers – Brot und Wein – offenbart. Zusatz: Gott sagt, das Priestertum des Melchisedech sei ewig. Es findet also sogar in Gottes Ewigkeit noch Priestertum statt. Priestertum besteht darin, durch Opfer die Einheit der Geschöpfe mit Gott herzustellen. Muss in der Ewigkeit Gottes, wo alle Geschöpfe nicht aus ihrer Selbstsucht, sondern aus Gott und seiner Liebe, die jedem das Rechte zuteilt, leben, noch geopfert – und das heißt gesühnt – werden? Im ewigen Paradiese ist die Welt nicht rückgängig gemacht, sondern erlöst, weil Ewigkeit bedeutet, dass die Unterschiede der Zeit – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft – aufgehoben sind: Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges sind gleichzeitig gegenwärtig. Was irgendwann einmal auf Erden geschah und durch sein Vergehen in die Ewigkeit Gottes eingegangen ist, geschieht gewissermaßen in jedem Augenblick der Zeit neu, weil es zu allen Zeiten gleichzeitig ist. Auch andere Priester nahmen den Zehnten, aber sie waren im Unterschied zu Melchisedech sterbliche Menschen: „Und hier nehmen sterbliche Menschen den Zehnten: dort aber wird bezeugt, dass er lebt“. Die Juden haben Melchisedech immer als Vorbild des Messias angesehen, wenn sie ihn freilich auch nicht auf Jesus deuten, an den sie ja nicht als den Messias glauben.
