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Dienstag, Januar 18

Itaraschtam Tithar Kuschtam


Das Gesetz der Freiheit
stellt den Menschen in jedem Augenblich vor die Fülle der Schöpfung und gibt ihm die Freiheit der Wahl, aber auch den Zwang zur Entscheidung. Auch wenn er sich nicht entscheidet, ist das eine Entscheidung. Der Mensch hat die Wahl, sich für den königlichen Weg der Erkenntnis zu entscheiden, oder für den normalen Weg des Lernens durch Krankheit und Leid. Der Mensch hat keine Freiheit im Ziel, wohl aber im Weg.

Gesetz der Fülle
besagt, dass uns die Fülle des Lebens zusteht, als unser Geistiges Erbe und dass sie uns in jedem Augenblick auch frei zur Verfügung steht. Durch unsere falsche Geisteshaltung und mangelnden Glauben, wird oftmals eine Beschränkung unseres inneren und äusseren Reichtums und damit Mangel hervorgerufen. Um der Fülle ganz teilhaftig werden zu können, muß ich mein kleines Ich, meinem Wahren Selbst, Gott in mir übergeben.

Gesetz der Liebe
Die Liebe ist das Grundgesetz der Einen Kraft, die wir Gott nennen. Wenn man gelernt hat zu lieben und das mit der Weisheit verbindet (bewusst lieben), dann ist man vollkommen. Das große Glück finde ich nicht dadurch, dass ich viel Liebe von meinem Partner bekomme, sondern dadurch, dass ich die eigenen Fähigkeit optimiere, Liebe zu empfinden und zu verschenken. In dieser Kunst zu lieben liegt der ganze Sinn des Lebens.

Gesetz der Resonanz
Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an. Jeder kann nur das anziehen, was seiner derzeitigen Schwingung entspricht. Die vorherrschenden Gedanken, Gefühle und Neigungen eines Menschen bestimmen seine "geistige Atmosphäre" und schaffen so eine "Aura des Erfolges" oder des Misserfolges.

Gesetz des Denkens
Jeder einzelne Gedanke verändert unser Schicksal, verursacht Erfolg oder Pech, Krankheit oder Gesundheit, Leid oder Glück. Wir sollten daher lernen, möglichst optimal mit unserem Denkinstrument umzugehen. Unsere Lebensumstände existieren nur durch unsere Gedanken - sie schaffen alle Wirkungen in unserem Leben - unsere Wirklichkeit.

Das Gesetz der Imagination
Jede bildhafte Vorstellung, die uns erfüllt, hat das Bestreben, sich zu erfüllen. Jeder besitzt die Fähigkeit zur bildhaften Vorstellung. Das Bild ist die "Sprache des Unterbewusstseins" und der Seeele. Die "inneren Bilder" bestimmen den größten Teil unseres Lebens. Das Leben schafft die Lebensumstände, die wir bewusst oder unbewusst als innere Bilder sehen.

Gesetz des Schicksals
Schicksal ist weder unerforschlicher Ratschluss Gottes, noch blinder Zufall, denn jeder bekommt immer nur das, was er selbst verursacht hat, nicht mehr und nicht weniger und nichts anderes. Unser Schicksal ist die Summe der Folgen unserer Entscheidungen. Das Gesetz des Schicksals belohnt weder, noch bestraft es, es konfrontiert den Menschen nur mit den Folgen seines Tuns.

Gesetz von Ursache und Wirkung
Alles Geschehen auf dieser Welt gehorcht dem Prinzip von Ursache und Wirkung. "Nichts kommt von Nichts" und jede Wirkung entspricht in Qualität und Quantität immer genau der Ursache. Zufall und Glück sind nur Bezeichnungen für einen nicht erkannten Zusammenhang.

Gesetz des Glücks
Alles, was man im Aussen haben kann, macht nicht glücklich, denn das Glück kann ich nur in meinem Inneren finden. Ich finde das Glück in mir, unabhängig von allen Umständen, indem ich bedingungslos JA sage zum Leben, so wie es ist. Mach das Beste aus Deinem Leben und lasse das Glück sich in Deinem Herzen entfalten. Das Glück ist in Dir!

Das Gesetz des Segnens
Ein Segen, der in die Welt gesandt wird, ist dei feinste und reinste Form von Gedankenenergie und bewegt die stärkste Kraft des Universums, die Göttliche Liebe. Diese unendliche Kraft der Liebe ist da und wartet nur darauf, von einem Schöpfer in Tätigkeit gesetzt zu werden. Alles was ist, kann ich segnen und alles, was ich ehrlichen Herzens segne, ist im gleichen Augenblick gesegnet und muß mir zum Segen werden.

Gesetz der Gnade
Gnade ist der durch den Menschen wirkende Geist Gottes, der ihn sicher führt und verwandelt, sobald er darum bittet. (Bittet und Euch wird gegeben werden). Gnade ist, dass wir der allumfassenden Liebe Gottes jederzeit und überall teilhaftig werden können, indem wir uns ihr zuwenden und ihr öffnen. Auch Karma ist ein Ausdruck der Liebe Gottes und damit Gnade, die darin besteht, dass er uns nicht nur zur Vollkommenheit berufen hat, sondern uns durch das Gesetz des Schicksals auch mit absoluter Sicherheit zu diesem Ziel führt.

Gesetz des Glaubens
Der Glaube ist das Erinnern an die eigene, göttliche Natur des Menschen. Einem Jeden geschieht nach seinem Glauben. Glaube ist ein "Inneres gewiss Wissen", das nicht auf äusseren Beweisen ruht. Alle Dinge sind möglich dem der glaubt.

Gesetz der Harmonie
gleicht die verschiedenartigsten Wirkungen aus und sorgt so dafür, dass die Harmonie stets erhalten bleibt., oder doch so schnell wie möglich wiederhergestellt wird. Aus ihm lassen sich alle anderen Gesetze direkt ableiten - sie sind in ihm enthalten.

Gesetz des Dankens
Das Geheimnis des unaufhörlichen Dankens für alles was ist, lässt den Glauben tätig werden, der Berge versetzt. Indem ich mein Herz erfülle mit Dankbarkeit, beginnt die Höchste Kraft des Universums durch mich zu wirken, denn ein liebevolles Herz ist der reinste Kanal für das Wirken der Liebe Gottes.

Gesetz der Schwingung
besagt, dass alles sich bewegt, nichts steht still, alles befindet sich in Schwingung. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jeder Wunsch oder Wille ist begleitet von Schwingungen unterschiedlichster Frequenz und wirkt entsprechend seiner Kraft und seinem Inhalt. Alles schwingt, bewegt sich - lebt!

Kosmische Gesetze
Bereits Einstein hat in seiner Relativitätstheorie herausgefunden, dass die gesamte vorhandene Energie unmittelbar in einem holographischen Bewusstseinsfeld miteinander verbunden ist, ohne die Grenzen von Raum und Zeit, das wurde in jüngster Zeit durch die Quantenphysik bestätigt.

Das Gesetz des Karma
Das Gesetz von Ursache und Wirkung erklärt sich daraus, dass alles, die gesamte Schöpfung reine Energie ist. Unsere Gedanken, unsere Gefühle, all unser Wissen, aber auch die gesamte physische Welt, alles ist Energie. Dass Materie äquivalent zu Energie ist, hat konnten die Eigenschaften von bestimmten Quanten überlichtschnell auf entfernte Quanten übertragen werden. Man fand auch heraus, dass das Messergebnis der Quanten durch die Erwartungen der Wissenschaftler beeinflussbar war. Damit steht auch wissenschaftlich fest, dass es so etwas wie ein Bewusstseinsfeld geben muss, das auf unsere Gedanken reagiert. Energie kann nicht verloren gehen (Physikalisch: Energieerhaltungssatz). Da Energie = Information = Bewusstsein ist, gehen auch unsere Gedanken und Gefühle nicht verloren. Vielmehr manifestieren sie sich, in dem sie in unserem Leben Schöpfung werden. D.h. wir gestalten unsere Umgebung kollektiv mit den anderen Menschenseelen durch unsere Gedanken und Gefühle sowie durch das, was wir in unserem Unterbewusstsein glauben. Wenn wir etwas denken, fühlen oder tun erzeugen wir ein bestimmtes Schwingungsmuster, welches dann danach strebt, sich zu verwirklichen. Dieses Schwingungsmuster enthält, da die Summe aller im Universum vorhandenen Muster ausgeglichen ist, immer alle Aspekte der Erfahrung, die wir mit unseren Gefühlen, Gedanken und Taten manifestieren. Das heißt, unsere Gedanken, unsere Gefühle, Glauben und Taten sind die Ursache, und die damit generierten Energiemuster sind die Wirkung. Wenn wir ein solches Muster um uns erzeugen, kehrt also immer die Wirkung zu uns selbst zurück, da das Muster ausgeglichen werden will. Wenn wir ein solches Muster in einem Leben nicht ausgeglichen haben, dann begegnet es uns in den folgenden Leben wieder, bis wir es aufgelöst haben.

Das Gesetz der Resonanz (Das Gesetz der Anziehung)
Das Wiedererkennen unserer verdrängten Muster aber auch unserer Lern- und Lebensaufgaben geschieht durch das Gesetz der Resonanz, dass sich auch aus dem Gesetz von Ursache und Wirkung ableiten lässt. Stelle dir vor, das Muster, das du auszugleichen hättest, wäre der Klang einer Glocke. Wenn du diese Glocke anschlägst, wird sie das Schwingungsmuster aussenden. In dem Moment, in welchem sich ähnliche Glocken in der Nähe befinden, fangen diese automatisch an, im selben Klang zu schwingen. Das ist das Gesetz der Resonanz. Und genauso ziehst du alle Schwingungsmuster in Form von Ereignissen in deine Nähe, die etwas mit Lernaufgaben zu tun haben, die du noch nicht bewältigt hast, an. Daher wird das Gesetz der Resonanz auch als Gesetz der Affinität bezeichnet. Gelangst du in die Nähe eines Ereignisses, eines Menschen, einer Situation, die eine ähnliche Schwingungssignatur wie deine eigenen Muster aufweisen, so wirst du selbst in Resonanz versetzt. Du gehst auf dieses Muster ein und musst dich zwangsweise damit auseinandersetzen. Dies geschieht so oft, bis du das Muster gänzlich aufgelöst hast (auch das Gesetz der Wiederkehr des Verdrängten). Auch wenn du versuchst, dieser Schwingungssignatur aus dem Weg zu gehen, wird es dir immer wieder begegnen, wird es immer wieder die Emotionen, die Anziehungskraft auf dich ausüben, die dich dazu bewegt, dich damit auseinanderzusetzen. Sobald du das Thema vollständig bearbeitet hast, ist die Schwingungssignatur in dir ausgeglichen, quasi ausgelöscht. Du kommst also fortan auch dann, wenn du Menschen oder Situationen mit einer entsprechenden Schwingungssignatur begegnest, nicht mehr in Resonanz - du bemerkst sie gar nicht mehr, weil es dich in deinem Innern nicht mehr berührt, keine Emotionen mehr auslöst.

Das Gesetz des Ausgleichs (Das Gesetz des Spiegels)
Das Gesetz des Ausgleichs strebt danach, alles in einen vollkommen ausgeglichenen harmonischen Zustand zu überführen. Dies ist der Ur-Zustand des Universums, die Ganzheit, Vollständigkeit und Vollkommenheit des Göttlichen Ausdrucks. Auch dieses Gesetz taucht in unserem täglichen Leben auf, bereits in physikalischen Grundgesetzmäßigkeiten. Bringen Sie ein positiv und ein negativ geladenes Teilchen zusammen, so gleichen sich ihre Ladungen aus. Bis sich diese Ladungen ausgeglichen haben, ziehen sich diese Teilchen quasi magnetisch an, denn sie streben nach Ausgleich. Bringst du einen Magneten mit seinem Nordpol in die Nähe eines Magneten mit dessen Südpol, so ziehen sich beide Magneten an, bis sich ihre Kräfte ausgleichen können. Bringst du einen heißen Gegenstand in Kontakt mit einem kalten Gegenstand, so gleichen sich ihre Temperaturen an, bis beide auf einem gleichen Temperaturniveau sind. Die Wärmeenergie strömt zwischen beiden Gegenständen und gleicht sich aus. Ebenso muss deine Seele diesem Gesetz des Ausgleichs folgen, um wieder ihren vollkommen harmonischen Ur-Zustand zu erreichen. In der Praxis des physischen Lebens heißt das, dass du eine ganze Reihe aktiver, gelebter und passiver, nicht verwirklichter Potentiale mit auf die Erde bringst und danach strebst, alle Potentiale in einen vollkommen entwickelten ausgeglichenen Zustand zu überführen. Die übrigen Gesetze, also das Gesetz von Ursache und Wirkung und das Gesetz der Resonanz führen dich immer in die Situationen, die dich zwingen, deine Potentiale ganz zu entfalten und in Balance miteinander zu bringen. Das Gesetz des Ausgleichs beruht auch auf dem Prinzip Leistung und Gegenleistung. Es gibt einen Satz im Yoga: "Itaraschtam Tithar Kuschtam", der besagt folgendes: Wenn du mit leeren Händen kommst, wirst du mit leeren Händen gehen. Wer zum Beispiel die Dienste eines anderen in Anspruch nimmt oder das Produkt eines anderen (das gilt auch für geistiges Eigentum) nimmt, ohne einen (finanziellen) Ausgleich dafür zu geben, wird in keinster Weise von der Dienstleistung oder dem Produkt profitieren. Dies ist das Gesetz.

Das Gesetz der Bestätigung
Schon in der Bibel heißt es: "Der Glaube versetzt Berge". Und tatsächlich ist es so, dass unsere Glaubensvorstellungen, unsere Paradigmen unser Leben derart beeinflussen, dass wir oft regelrecht zu den Marionetten unserer Glaubensvorstellungen geworden sind. Das Gesetz der Bestätigung ist im Grunde genommen wieder nichts anderes als das Gesetz der Resonanz, welches uns immer wieder in Kontakt mit unseren eigenen Glaubensvorstellungen bringt (in diesem Zusammenhang auch bezeichnet als das Gesetz des Denkens und des Glaubens). Wesentlich hierbei ist es, dass es nicht die Vorstellungen unseres rationalen Verstandes sind, die hier zum Tragen kommen, sondern eben die unbewussten Vorstellungen, die - ohne dass wir uns der ursächlichen Mechanismen bewusst sind - unser Verhalten über unsere Emotionen steuern. Haben uns beispielsweise unsere Eltern vermittelt, dass Musiker von ihrer Kunst nicht leben können, und wir haben dennoch den Beruf des Musikers ergriffen, so werden wir so lange zu wenig Geld haben, wie wir unbewusst diese Aussage unserer Eltern verinnerlicht haben. Erst dann, wenn wir in unserem Herzen vollkommen davon überzeugt sind, dass wir eine besondere Begabung haben, die sich durch einen entsprechenden Wert ausdrückt, der uns dafür zukommt, erst dann haben wir unsere alten Glaubensvorstellungen durchbrochen und können wirklich den angemessenen finanziellen Ausgleich für das erhalten, was wir geben. Das Gesetz des Ausgleichs und das Gesetz der Bestätigung sind auch dafür verantwortlich, ob wir im materiellen Fluss sind (genug Geld haben), oder unter finanziellem Mangel leiden. Erkennen wir unseren eigenen Wert nicht an, sondern suchen wir diesen immer nur in der Bestätigung durch andere, so sind wir auch davon abhängig, welcher Wert uns durch die Anderen in finanzieller Form gegeben wird. Und dieser Wert ist nach dem Gesetz der Bestätigung immer der geringe Wert, den wir uns in unserem Unterbewusstsein selbst geben, von dem wir aber hoffen, dass er von außen als höher angesehen wird. Das Gesetz des Ausgleichs sorgt zusammen mit dem Gesetz der Bestätigung dafür, dass wir das als (Geld-) Wert erhalten, was unserem eigenen Glauben über unserem Wert entspricht. Ein von diesen Gesetzen ableitbares Gesetz ist das Gesetz der positiven und negativen Verstärkung. Es besagt, dass die erlebte Bestätigung einer Situation unseren Glauben an den zugrundeliegenden Zusammenhang und somit die Wiederholungswahrscheinlichkeit dieser Situation verstärkt, ebenso wie eine negative Grundeinstellung (Angst) die Gefahr des Auftretens dieser befürchteten Situation verstärkt.

Woher kommen unsere unbewussten Erwartungshaltungen?
Unsere unbewussten Erwartungshaltungen werden geprägt durch die Erfahrungen und Erlebnisse dieses und der vergangenen Leben. Sehr oft ist der innere Glauben bzw. unsere Glaubensvorstellungen und Denkmuster verzerrt durch Ereignisse, die wir während dessen Geschehen falsch interpretiert haben, da wir sie isoliert aus dem großen Zusammenhang heraus bewertet haben. Nun gibt es also zwei Schlussfolgerungen, die sehr wesentlich sind für die Art und Weise, auf die unser weiteres Leben nun verlaufen kann: Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass alles, was uns „geschieht“ eine Folge unserer Gedanken ist. Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass alle „Schwierigkeiten“, die wir im Leben haben, ein Spiegel sind für die Lernaufgaben, die wir noch zu erledigen haben.