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Mittwoch, Juli 14

gottlieb

Gottlob


Der, der existiert, ist unbeschreibbar.
Weder Kraft hat ihn erkannt, noch Macht, noch Unterordnung, noch ein Geschöpf seit der Grundlegung der Welt, nur er allein (hat sich erkannt).
Jener ist unsterblich; er ist ewig; er hat keine Geburt.
Denn jeder, der eine Geburt hat, wird sterben.
(Er) ist ungezeugt; er hat er keinen Anfang.
Denn jeder, der einen Anfang hat, hat ein Ende.
Niemand herrscht über ihn; er hat keinen Namen.
Denn jeder, der einen Namen hat, ist das Geschöpf eines anderen.
(Er) ist namenlos.
(Er) hat keine menschliche Gestalt.
Denn jeder, der eine menschliche Gestalt hat, ist das Geschöpf eines anderen.
Er hat ein eigenes Aussehen,
– nicht in der Art des Aussehens, das wir empfangen haben und das wir gesehen haben, sondern ein fremdes Aussehen, das alle Dinge übertrifft und besser ist als die Ganzheiten.
Es sieht nach allen Seiten und sieht sich selbst allein durch sich selbst.

(Er) ist unendlich.
(Er) ist unbegreiflich.
(Er) ist einer, der immer unvergänglich ist.
(Er) ist einer, der nicht seinesgleichen hat.
(Er) ist unwandelbar gut.
(Er) ist ohne Mangel.
(Er) ist einer, der immerwährend ist.
(Er) ist selig.
(Er) ist unerkennbar, während er sich selbst zu erkennen pflegt.
(Er) ist unmeßbar.
(Er) ist unauffindbar.
(Er) ist vollkommen, weil er keinen Mangel hat.
(Er) ist unvergänglich selig.

Man nennt ihn »Vater des Alls«.